| Fit ist cool |
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Die Rohräckerschule ist eine von vier Esslinger Schulen, die sich am Pilotprojekt „Fit ist cool“ beteiligen. Das Projekt wird vom Förderverein Herzklopfen und der Kardiologischen Klinik Esslingen begleitet. Die Grundstufenklassen der Schule für Geistigbehinderte starteten im Mai mit einer Sport-Projektwoche. An jedem Schultag stand eine sportliche Aktivität im Mittelpunkt: ein Kletterparcours, Leichtathletik, Lauftraining, Kräftigungs- und Geschicklichkeits-spiele. Am Ende der Woche fand ein gemeinsames Sportfest mit den Eltern statt. Bei der abschließenden Siegerehrung wurde jedes teilnehmende Kind mit einer Medaille ausgezeichnet.
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| Werkstattunterricht an der Klosterhofschule |
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Der Werkstattunterricht ist seit langem ein fester Bestandteil des Unterrichts an der Klosterhofschule. Er ist eine Lehr- und Lernmethode, in der die Schüler anhand geeigneter Aufgabenstellungen und Reflexionsphasen selbstständig bestimmte Lernziele erreichen sollen.
Der Werkstattunterricht erfolgt klassen- und jahrgangsübergreifend. In einem Rhythmus von 4 Wochen werden die Gruppen und die Angebote getauscht. Die Kinder wählen aus einer Vielzahl von Themen ihre Werkstatt aus. Diese Organisationsform ermöglicht es den nichtbehinderten und behinderten Kindern, in neue soziale Beziehungen zu treten, diese zuzulassen und auf sie einzugehen. Grundschüler bringen sehr unterschiedliche soziale Fähigkeiten im Umgang mit behinderten Kindern mit. Durch den Werkstattunterricht erhalten auch die Kinder die Möglichkeit, die nicht in einer Kooperationsklasse unterrichtet werden, mit den Schülern der Außenklassen über die Pausen hinaus in den direkten Kontakt zu treten.
Am Montag lernen die Schüler und Schülerinnen der ersten und zweiten Klassen gemeinsam in ihrer Werkstatt. Für die Kinder der dritten und vierten Klassen steht am Donnerstag der Werkstattunterricht auf dem Stundenplan.
Die Schüler der Außenklassen werden in die bestehenden Werkstattgruppen integriert. Die Lehrkräfte der Außenklassen bieten auch eigene Werkstätten an, denen sich die Grundschüler anschließen können. Typische Merkmale des Werkstattunterrichts
Die Angebote und Aufgaben aus unterschiedlichen Lernbereichen sind Bestandteile des Lehrplanes beider Schularten:
Das Lernen in einer Werkstatt erfolgt fächerübergreifend in Zusammenhängen. Die Schüler erhalten innerhalb einer Werkstatt unterschiedlichste Angebote (Wahl- und Pflichtaufgaben). Diese haben alle mit dem Oberthema zu tun und knüpfen an den Alltag und die Erfahrungen der Schüler an. Die Inhalte werden für die Grundschüler sowie für Kinder der Außenklasse speziell aufgearbeitet. Die Aufgaben orientieren sich an den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Schüler beider Schularten. Die Arbeitsweise ist sehr motivierend für Schüler und gibt ihnen Freiräume, eigenen Interessen nachzugehen. Wenn es sich anbietet, wird des Klassenzimmers in verschiedene Arbeitsbereiche aufgeteilt. Das Arbeiten nach Anleitungen mit Bild und Text ist ein wesentlicher Bestandteil des Werkstattunterrichts. Leicht verständliche Aufgaben ermöglichen auch den Kindern der Außenklasse, vorwiegend selbständig oder im Team mit Grundschülern zu arbeiten. So können Schüler als Experten bestimmte Aufgaben betreuen, erklären, helfen, korrigieren,… Der Lehrer erhält die Rolle als Mittler und Beobachter. Die Arbeit an den verschiedenen Aufträgen erfolgt entsprechend dem individuellen Tempo des einzelnen Kindes, in selbst bestimmter Reihenfolge und nach dem eigenem Rhythmus. Jedes Kind soll ein Verantwortungsgefühl für sein eigenes Handeln entwickeln und soziale Kompetenzen erwerben.
Die Entwicklung praktischer Fähigkeiten nimmt eine große Bedeutung ein. Durch den handelnden Umgang mit den Dingen wird der Lernerfolg verstärkt.
Die Schüler beziehen ihre Informationen aus unterschiedlichen Quellen und fixieren diese entsprechend ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten auch „schriftlich“.
Ein kleiner Einblick in vergangene Werkstätten:
Kochen Dinosaurier Â
Weihnachten in aller Welt: Amerika   …Um etwas leisten zu können, muss jeder seine Tätigkeit für wichtig und gut halten. |
| Fackeln im Sturm |
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Fackeln im Sturm Am 10.November 2010 trafen sich am Nachmittag die Schüler und Eltern der Außen- und Kooperationsklassen (4a und 4c). Frau Schultz, Klassenlehrerin der 4a, erklärte den Schülern die Arbeitsschritte, die zur Herstellung einer eignen Fackel erforderlich sind.
Mit Eifer gingen die Kinder an die Produktion. Die Eltern und Lehrkräfte standen mit Rat und Tat unterstützend den Kindern zur Seite.
Nachdem die Fackel 3-mal in heißes Wachs getaucht wurde, legten die Kinder diese zum Trocknen.
Inzwischen trugen die Schüler ihren Eltern Lieder und Reime zum Herbst vor. Nach einer Stärkung bei Gebäck und Getränken ging es ins Freie. Zunächst war es so windig, dass die Fackeln nur mit Mühe angezündet werden konnten. Doch dann erhellte sich die Straße um die Klosterhofschule und der Zug setzte sich in Gang. Mit Fackel- und Laternenlieder ließen wir den Abend ausklingen.
Solin A.Fretz, Klassenl. der AKL 4c
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| Besuch im Ludwigsburger Kinderlabor |
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Besuch im LudwigsburgerKinderlabor (LUKILAB) Am 08. November 2010 fand für die Schüler der Klassen 4a (Kooperationsklasse) und 4c (Außenklasse) der Unterricht nicht wie gewohnt im Klassenzimmer statt. An diesem Tag waren verschiedene chemische Experimente Unterrichtsinhalt, die sich am neuen Bildungsplan der Grundschule (Fächerverbund "Mensch, Natur und Kultur") orientieren. Diese wurden im Kinderlabor der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg an verschiedenen Laborstationen durchgeführt. Die Betreuung im Labor übernahmen die Lehrbeauftragte, Studenten und die begleitenden Lehrerinnen. Eine Lehrkraft wurde an 2 Tagen im Experimentieren mit Kindern fortgebildet, wobei sie alle Versuche selbst durchführte.
Für die Schüler war es ein besonderes Erlebnis und ein sehr spannender Schultag.
Solin A.Fretz, Klassenl. der AKL 4c
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| Lichterfest der Grundstufe 2009 |
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Im November hat bei uns ein Lichterfest stattgefunden, das die Grundstufe organisiert hat. Eingeladen waren die Eltern und Geschwister der Schüler. Wir haben zusammen im Kerzenschein gegessen, anschließend ging es in den Erlebnisgarten. Dort gab es ein großes Feuer. Wir haben gemeinsam gesungen und musiziert.
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